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Moderne Beleuchtung für eine entspannte Brillenauswahl bei Augenoptik Hensler

Persönlichkeit kann man nicht von der Stange kaufen.

Über besondere Brillen, digitale Ladentüren und die Frage, warum Augenoptik auch online Persönlichkeit zeigen darf.

veröffentlicht am 09.09.2026

FAVR hat uns gefragt, warum unsere Website aussieht, wie sie aussieht. Die kurze Antwort: Weil sie nach uns aussehen soll.

Wer uns in der Töngesgasse besucht, merkt wahrscheinlich ziemlich schnell: Wir mögen es persönlich. Bei der Beratung, bei unseren Brillen – und eigentlich bei allem, was wir tun.

Warum sollte das ausgerechnet an der Ladentür aufhören?

Unsere Website ist für viele Menschen der erste Kontakt mit Augenoptik Hensler. Vielleicht hat jemand von uns gehört, uns im Fernsehen gesehen, eine Empfehlung bekommen oder ist über Instagram auf uns gestoßen. Bevor daraus ein Besuch wird, passiert heute ziemlich häufig eines: Man schaut erst einmal online vorbei.

Und genau deshalb wollten wir nie eine Website, die einfach nur sagt, wann wir geöffnet haben und wo man uns findet.

Sie soll ein bisschen davon erzählen, wer einen hier eigentlich erwartet.

Mehr als eine digitale Visitenkarte.

Darüber haben wir uns vor Kurzem ausführlich mit FAVR unterhalten.

FAVR beschäftigt sich mit digitaler Brillenmode und gibt Augenoptikern unter anderem Möglichkeiten an die Hand, ihre Fassungen auch online so zu präsentieren, dass daraus mehr wird als eine nüchterne Markenliste.

Für uns ist das ziemlich wichtig.

Denn besondere Brillen suchen wir nicht aus, damit sie anschließend möglichst unauffällig irgendwo im Regal stehen – weder in der Töngesgasse noch im Internet.

Eine gute Brille verdient einen guten Auftritt.

Auf unserer Website könnt ihr deshalb schon vor eurem Besuch durch unsere Brillenwelt stöbern, Marken und Modelle entdecken und einen ersten Eindruck davon bekommen, was euch bei uns erwartet.

Oder, wie wir es für unseren Instagram-Beitrag inzwischen sehr schön auf den Punkt gebracht haben:

Digital stöbern. Analog verlieben.

Was können unabhängige Augenoptiker besser?

Diese Frage hat uns im Interview besonders gefallen.

Unsere Antwort war ziemlich kurz:

Persönlichkeit.

Wir müssen nicht aussehen wie eine Filiale in Hamburg, München oder Berlin. Wir dürfen aussehen wie Augenoptik Hensler in Frankfurt.

Das gilt für unseren Laden genauso wie für unsere Website.

Unsere Bilder zeigen deshalb echte Menschen und echte Charaktere. Unsere Texte dürfen nach uns klingen. Unsere Brillenauswahl darf Ecken und Kanten haben. Und wenn eine Fassung ein bisschen verrückt ist, muss sie online nicht plötzlich vernünftig aussehen.

Wir glauben, dass genau darin eine große Stärke unabhängiger Augenoptiker liegt: Nicht jedem gefallen zu müssen – sondern für die Richtigen genau richtig zu sein.

Und dann wäre da noch Social Media …

Im Gespräch mit FAVR fiel ein Satz, den wir euch natürlich nicht vorenthalten können:

„Social Media ist Fast Food fürs Gehirn.“

Zugegeben: Das auf Instagram zu posten, hat einen gewissen Charme.

Wir mögen Instagram. Sehr sogar. Dort können wir euch neue Brillen zeigen, euch mit hinter die Kulissen nehmen, manchmal ein bisschen Unsinn machen und Dinge erzählen, für die zwischen zwei Brillenfassungen im Laden vielleicht gerade keine Zeit bleibt.

Aber eine Website kann etwas, das Social Media nur schwer kann: Sie darf sich Zeit nehmen.

Für unsere Geschichte. Für unsere Arbeit. Für besondere Brillen. Und für all die kleinen Dinge, die Augenoptik Hensler zu Augenoptik Hensler machen.

Vielleicht ist unsere Website deshalb gar keine digitale Visitenkarte.

Vielleicht ist sie eher unsere zweite Ladentür.

Und die steht rund um die Uhr offen.

Appetit auf mehr?

FAVR hat mit uns noch ausführlicher über unsere Website, digitale Brillenmode, Sichtbarkeit und die Chancen unabhängiger Augenoptiker gesprochen.

→ Hier geht's zum vollständigen Interview bei FAVR